|
18. Oktober 2008: Die Medizinische Fakultät der Tübinger Universität verleiht an Hans-Joachim Lang die Leonhart-Fuchs-Medaille für seine „Verdienste um die Aufarbeitung des Nationalsozialismus, für die Geschichtsschreibung aus der Perspektive der Opfer und insbesondere für das Buch ‚Die Namen der Nummern‘“
Juli 2007: Schüler des Lycée des Pontonniers in Strasbourg übersetzen für diese Website die Biographien der 86 Opfer ins Französische.
Mai 2007: Polnische Übersetzung erscheint im Verlag Wołoszański unter dem Titel: “Nazwiska numerów”.
April 2007: “Die Namen der Nummern” erscheint als Taschenbuchausgabe in der Schwarzen Reihe des Fischer-Verlags
11. Dezember 2005: Auf dem Jüdischen Friedhof in Strasbourg wird in einer öffentlichen Zeremonie am Grab der 86 Opfer ein Grabstein enthüllt, auf dem alle Namen aufgeführt sind. Bei dieser Gelegenheit sind Angehörige aus Israel, Griechenland, Österreich, Frankreich, Belgien, Großbritannien und Deutschland anwesend. Zuvor wird am Eingang des alten Anatomischen Instituts der Universität Strasbourg eine Gedenktafel enthüllt, die an das Verbrechen des Prof. August Hirt und seiner Helfer erinnert.
Juli 2005: Vor der der Gaskammer des ehemaligen KZ Natzweiler-Struthof wird eine Gedenktafel mit den Namen der 86 Opfer angebracht.
August 2004: “Die Namen der Nummern” erscheint im Verlag Hoffmann und Campe
Juni 2004: Das Manuskript “Die Namen der Nummern” von Hans-Joachim Lang wird mit dem Preis der Fondation Auschwitz (Brüssel) ausgezeichnet
Lesungen und Vorträge (in zeitlicher Reihenfolge):
2004: Brüssel (Fondation Auschwitz), Tübingen (Buchhandlung Gastl), Frankfurt (Fritz-Bauer-Institut).
2005: Heidelberg (Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte), Berlin, Tübingen (Edith-Stein-Karmel), Strasbourg, Freiburg (Buchhandlung Jos Fritz).
2006: Karlsruhe (Ständehaussaal), Osthofen (KZ-Gedenkstätte), Heidelberg (Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sintu und Roma, Stuttgart (Mädchen-Gymnasium St. Agnes), Paris (Mémorial de la Shoah), Krakau (Zentrum für Jüdische Kultur), Auschwitz (Begegnungsstätte), Sindelfingen (Gymnasium in den Pfarrwiesen).
2007: Isny (Refektorium in Schloss), Thessaloniki (Goethe-Institut, gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde), Berlin (Leibniz-Gymnasium), Łódź (Muzeum Kinematografii). 2008: Weimar
|